Monique und das eine Bild

Im Internet kam ich in einem Modelforum mit Monique in Kontakt. Monique modelt, und organisiert mit einigen Leuten in Ostdeutschland eine Ausstellung zugunsten einer dort ansässigen Krebsorganisation. Ich fand die Idee so gut, daß ich spontan die Aktion unterstützen wollte. Was lag natürlich näher. als mit einer Zeichnung von Monique.

Also haben wir ein Bild von ihr genommen, was ein anderer Fotograf gemacht hat. Nach diesem Bild habe ich meine Zeichnungen angelegt…….und dann war es wieder soweit. Sich entscheiden welches der vielen Variationen jetzt eigentlich die beste war.

 

Anders als bei diesem Projekt habe ich einfach mal beschlossen, die vielen Zwischenbilder nicht las Serie nebeneinader, sondern einfach mal hintereinander zu schalten. Das Ergebnis seht ihr hier.

5 Antworten zu “Monique und das eine Bild”

  1. Starke Arbeit!Ich weiss garnicht welcher Schritt mir am besten gefällt.Die abstrahierten Momente finden aber letztlich doch den meisten Beifall bei mir.

    michele - 29. März 2009 um 16:03 Uhr

  2. Da ist bei mir auch was in Entwicklung. tatsächlich sehe ich den Akt auch immer abstrakt, weswegen ich es auch immer sehr spannend finde, direkt mit dem Model zu arbeiten. Jeder Mensch hat ein anderes Posing, was sehr viel über ihn aussagt, und das sind tatsächlich sehr abstrakte Elemente (Geschlossen, offen, zurückhaltend, fordernd aggressiv) . Das auf einfache Formen zu reduzieren ist eine Herausforderung.

    Dennoch hat auch die Reihung ganz unterschiedlicher Stile für mich einen Reiz.

    Michael Strogies - 30. März 2009 um 03:04 Uhr

  3. Ich finde die Zwischenarbeiten sehr spannend und als Abstrakte sehr gut ! Wahnsinnig viel Reiz , mehr als das “Endprodukt”
    LG, Mona

    Mona Schwenker - 30. März 2009 um 09:01 Uhr

  4. Das war dann von miener Seite auch mißverständlich. Das Bild oben sollte eigentlich schon mehr das Ausgangsmotiv sein.

    Ich merke bei mir, daß mich immer stätker Serien interessieren. Weil sie einfach auch die Arbeitsschritte dokumentieren können, bzw auch den Prozess. Es gibt für mich eigenlich kein Endresultat mehr, da der Weg an sich in jeder Station einen Reiz für sich ausmacht.

    Das beginnt in der Interaktion mit dem Model, das Shooting (okay, in dem Fall hier erstamlig nicht, da nach einem vorhanden Foto gezeichnet, was ich aber sehr ungerne mache)

    Bei shooting achte ich bereits auf die “abstrakte” Bildaufteilung, Rythmik. Die an sich schon einen ganz eigenen Reiz hat.

    Dann Mimik, Gestik.

    Ich will mich eigentlich gar nicht für eine endgültige Version entscheiden, sondern werde sie einfach gleichberechtigt nebeneinander stellen.

    Michael Strogies - 30. März 2009 um 09:42 Uhr

  5. [...] des gleichen Momentes präsentieren zu können. Wie ich es auch an anderer Stelle bereits beschrieben [...]

    Spursuche » Fräulein Wunder - 6. April 2009 um 19:16 Uhr

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