Martina Jäger

über ein erotischen Gesamtwerk, das bisher über
300 Grafiken, Gemälde, Animationen und Fotografien umfasst.
Sie zeigen meine An- und Einsichten
über das vielseitige Wesen der femininen Erotik.
Sicherlich finde ich mich selbst in diesen Bildern wieder.
ihren Charakter, die Ausstrahlung und die Ausdruckskraft
durch die dynamische Linienführung,
die Licht- und Schattenspiele als auch die
Akzentuierung der Körperhaltung, Gestik und Mimik.
Frauendarstellungen geben sich
unschuldig, verführerisch,
wechseln über Koketterie, Selbstbewusstsein, Lebenslust
hin zum frivolen, lasziven, fordenden Weib -
der Weg von der Kindfrau zur Femme Fatale.
Weder Aktmodell noch Fotografie
diente mir als Mal- und Zeichenvorgabe.
Ich bildschöpfe aus meiner Gedankenwelt heraus.
Natürlich fließen Bilder und Vorstellungen
in die Zeichnungen und Gemälde ein,
die ihren Ursprung in Kultur- und Kunstgeschichte,
Fotografie oder einer realen Begegnungen haben.
Und … an mir ist alles dran, was ich als Vorlage brauche.
und deren Umsetzung in kreative Ausdrucksformen
ist wohl auch eine weiblich-natürliche Eigenschaft.
freischaffende Künstlerin
Lebenskünstlerin
Ich arbeite als freischaffende Künstlerin in einem Atelier, das mir und befreundeten Künstlern zugleich als kleiner Event- und Ausstellungsraum dient (ehemaliger Ladenraum mit schönem großen Schaufenster und hohen Wänden)
wie beispielsweise
Inspiration, Recherche, Exploration, Entwurfsphasen, Beobachtung, Experimentelles Schaffen, Reflexion, Erprobungen, Aufbau und Fertigung des Exponates, Zusammenarbeiten (mit Künstlern, Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen), Analyse, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Veröffentlichung in Medien, Erstellung eines Präsentationsrahmens, Ausstellung, Dokumentation in unterschiedlichen Medien, Vertrieb
auch dekorative und gefällige Werke aus dem Bauchgefühl entstehen zu lassen.
Das gibt mir Entspannung und klärt auch manch schwierigen Arbeitsprozess
Projektarbeiten, die mich dauerhaft seit Jahren “bannen“:
Kreativtechniken:
Zeichnungen und Grafiken in Kohle, Grafith und Kreiden
Fotografie, Bildbearbeitung, kreative Digitalarbeiten
10 meiner 365 An- und Einsichten über Kunst,
Kunst ist …
…Arbeit - ganzheitlich und tagtäglich,
…Entwicklung und Reflexion
…Möglichkeiten und Grenzgang
…Kommunikation und Interaktion
…das Zusammenspiel von Seele und Verstand,
…Toleranz und Nichtakzeptanz
…Retrospektive und Vision
…Der Flügelschlag des Momentes und die Zusammenfassung eines Lebens.
…schreiende Ernsthaftigkeit und gnadenloser Humor
…paradox
Bitte warten ...
Hallo Martina
leider hatte ich vorhin nur kurz Zeit, Deine Arbeiten hochzuladen und mußte dann direkt zu einer Veranstaltung mit Mars, die wir heute in Düren hatten. Deshalb kommt mein Kommentar ein wenig spät
.Ich bin ganz ehrlich, ich kenne von deiner Seite Arbeiten, die ich noch wesentlich stärker finde. Betonung liegt auf “noch” stärker.Das hier ist eindeutig Dein Thema, und ich freue mich, weil Du der Männerwirtschaft, die hier ja leider ersteinmal bei spursuche übriggeblieben ist, eine wirklich neue, erfrischende Note gibst.
Ich hoffe im übrigen auch bald durch Deinen Schreibstil hier im Blog, den ich genau wie Deine Arbeit schätze. Wobei Schreiben ja auch Arbeit ist
Ich finde die Zeichnungen frech und frisch, und in dem Sinne erhoffe ich mir persönlich von Dir hier sehr viel.
Also hau rein, und laß mehr sehen, hören, lesen, denken von Dir.
Michael Strogies - 16. Mai 2009 um 21:29 Uhr
Hallöchen Martina,
deine Bilder sind dir sehr gut gelungen und machen Lust auf mehr.
Auch die Frau kennen zu lernen, die scheinbar mit einer Leichtigkeit Rubensfiguren aus dem Nichts schafft, nur aus den eigenen Ideen und Mustern im Kopf.
Du bist sehr vielfältig und engagiert und ich wünsche dir, dass du noch lange die Kraft dazu hast
Herzliche Grüße
Ulrike
UlrikeSSK - 16. Mai 2009 um 21:30 Uhr
dann kommentier ich mal die kommentare
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kommen tiere - aber wo kommen se denn, die tiere
das erotische ist nur eine phase, die ich vor zwei jahren an mir wiederentdeckt habe.
ist ein comming out… auch hier kommt was oder ist erst am kommen
aber da wird es auch noch jahr für jahr fortsetzungen geben…
ich habe all meine jungs gemalt… seit ich 18 war… vom ersten bis zum .. das wird dann auch mal ne toll bestückte ausstellung.
oder
dann eben liebe und tod alf thema, ja auch so ne paradoxe sache.
gibt ja emotionale momente, wo liebe und tod sich fast die hand reichen.
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und ulrike:
so was solltest du mir wünschen, wenn ich über 50 bin
zitat von dir
“… dass du noch lange Kraft dazu hast”
was meinst du denn? kunst oder libido ?
und an die spurensucher:
ja ich werde mich gerne engagieren und einbringen wenn ich inhaltlich kann und vermag und das in meiner ART
ich bin froh auf eure spur gekommen zu sein.
mARTina - 16. Mai 2009 um 22:07 Uhr
“so was solltest du mir wünschen, wenn ich über 50 bin

zitat von dir
“… dass du noch lange Kraft dazu hast”
was meinst du denn? kunst oder libido ?”
Beides natürlich, so dass es dir damit super gut geht und du immer Spaß, Erfolg und Freude daran hast, jedes für sich in der ART und Weise wie du es gerne hättest
Übrigens finde ich kann man Kraft und Energie IMMER wünschen unabhängig vom Alter in irgendwelchen Papieren…………. jeder ist so alt wie er sich fühlt, anfühlt oder wie auch immer:
Kraft nach durchzechter Nacht
Kraft bei empfundener Kälte
Kraft nach Energieverlust
Kraft nach Krankheit
Kraft nach Verlust
Kraft bei Erfolg
Kraft Morgens
Kraft Abends
Kraft und
Kraft
Kraf
Kra
Kr
K
Ku
Kun
Kuns
Kunst
Kunst am Abend
Kunst am Morgen
Kraft für die Kunst zu können
egal was
einfach Kraft zum Können
Kräftige Grüße
Ulrike
UlrikeSSK - 17. Mai 2009 um 01:10 Uhr
Ja ,dann mal einer meiner gefürchteten, ausschweifenden Kommentare!
Erotisch,sinnlich,gut gemacht.Potential für “auch nach 50″;)!
Hoffen wir,dass die erotische Phase keine vorübergehende ist.
MICHELE
michele - 17. Mai 2009 um 10:11 Uhr
danke michele
ich denke mal,
es gibt lebenslagen und aufgaben,
wo du ausdauernder und länger verweilst…
mARTina - 17. Mai 2009 um 11:13 Uhr
Auch hier ein Zitat:
Mädchen. Alle Mädchen sind „blaß“ und „zerbrechlich“. Immer „rein“. Man halte sie fern von jeder Art von Büchern, Museen, Theatern sowie vor allem dem Jardin des Plantes, Abteilung Affen.
(Gustave Flaubert in „Wörterbuch der Allgemeinplätze“)
…und das am Vatertag;)!
MICHELE
michele - 21. Mai 2009 um 09:37 Uhr
ja. ja, michele
sonst kommt so was raus,
wie ich es bin
aber nein !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
alles in maßen,
wer zuviel liest, museen und theater besucht
verpasst das eigene theater ds wahren lebens,
wird das museumsalter nicht erreichen
und verstaubt dennoch wie ein buch
das tinchen
mARTina - 23. Mai 2009 um 13:00 Uhr
hallo mARTina, Deine ARTige darstellung auch mit unARTigen kunstARTen emfinde ich mal zART mal hART und mARTialisch aber immer ARTgerecht . robART
Robert - 27. Mai 2009 um 09:50 Uhr
danke robART
und nun hab ich
unsre ARTigen wortspiele sind immer sehr sonnig für mich.
mARTialisch - ja, so isses sehr passen
einen mARTshunger und frühstücke mal.
ich mag das verbale kreieren, das entspannt.
mARTina - 29. Mai 2009 um 08:27 Uhr
im übrigen, robART
deine bilder machen fortschritte…
so weit ich das beruteilen kann und darf. -
ich habe selten jemanden gesehen auf solch intensiver suche nach dem eigenem “ich” in der kunst. du hast viel elan, ausdauer, willenskraft, systematik, lotest grenzen und möglichkeiten aus. respekt….
kunst kann ja auch “können durch können wollen und können lernen können” bedeuten, so würde ich das dann auch sehen wollen - meint der humanist in mir…
mARTina - 29. Mai 2009 um 08:54 Uhr
Mai 2010 - die zweite Ausstellung der sinnlichen ART im KunstForum Würzburg. ich informiere im März
mARTina - 4. Oktober 2009 um 01:02 Uhr
Guten Tag mARTina
Ich habe dich nun HIER gefunden…
überall Spuren, wie mir scheint.
Besonders die vier Mainstreamwerke
deiner derzeitige Ausstellung haben mir sehr gefallen,
obwohl ich ja ein Fan Deiner sinnlichen Grafiken bin.
Ich bin nun noch gespannt, was Du hier veröffentlichen wirst,
da ja hier anscheinend auch vom Weg eines Bildes
ausführlich geschrieben wird.
Deine Geschichten zu den Bildern sind meist sehr gut durchdacht.
Sag Deinen Kollegen, dass mir diese Homepage gut gefällt.
innige Grüße,
ich bin gerade noch in Frankfurt, dann wieder Italiern.
Wir sehen uns
Steve
Steve - 3. November 2009 um 17:00 Uhr
Hallo Steve, die Kollegen lesen mit. Danke für das Lob
Michael Strogies - 3. November 2009 um 18:14 Uhr
ich hätt jetzt hier net mehr nachgeschaut, steve.
danke für deinen eintrag hier auf spursuche.
und wir sehen uns beim stoneAGE.
martina
mARTina - 8. November 2009 um 15:48 Uhr