Da treffen Menschen aufeinander, vermeintlich die selbe Sprache sprechend.
Ich saß damals am 10.11.1989 schon um halb sieben vor dem Frühstücksfernsehn und war ungläubig was ich dort sah.
140 x 200 cm Acryl auf Leinwand.
14 Antworten zu “Fallspur(en)”
WIR… Ja?Wer ist denn WIR zwanzig Jahre danach,in einer vorgeblich globalisierten Welt?Lasst uns die Arbeiter doch mal die Opelaner in Eisenach und Bochum nach dem WIR fragen,und die in Antwerpen gleich dazu.
Dennoch ist es ein Grund zur Freude,dass einmal mehr eine trennende,undurchlässige Grenze verschwunden ist.Eine zu teilende Freude für jede getrennte Familie,jede getrennte Liebe.
Aber das ist nicht WIR und schon lange nicht EIN VOLK!
Eine weitere grosse Arbeit,deren Entstehen ich ja begleiten durfte (zumindest telefonisch;).Gross nicht nur in ihren Massen.Ich hoffe sehr das Werk im nächsten Jahr in Köln ausgestellt zu sehen.
Das Prinzip, nach dem unsere Welt funktioniert. Fall in den Irak ein, mach alles platt, bau es wieder auf und laß Dich als Held feiern.
Deutschland hat einen Weltkrieg angezettelt. Hat Nationen ins Unglück gestürzt, hat Wunden gerissen.
Die Welt hat sich gewehrt.
Es bleiben Wunden, die verheilen, nur wenige ohne dabei Narben zu hinterlassen. Und es gibt Wunden, die nicht direkt heilen, weil Fremdkörper unter die Haut gedrungen sind. Die Mauer war einer dieser Fremkörper für mich. Es mußte um sie herum Eitern, bis der Eiter genug Druck hatte, den Fremdkörper aus dem Körper herauszuspülen.
Das ist passiert. Aber es bedeutet eben auch, daß die Wunde damit noch nicht verheilt ist.
Aber es ist eben wichtig, daß der Fremdkörper raus ist, damit die Wunde verheilen kann.
Ich denke schon, dass es ein “Wir” gibt.
Ein “Wir” ist nötig und kann etwas sehr gesundes sein.
Die Frage ist, was dieses “Wir” beinhaltet und wie es definiert wird. Mir kommt es, auch mit der von hier aus bestehenden Distanz, oft so vor, dass dies vielmehr der springenden Punkt ist an dem Deutschland zu knabbern hat, da es sonderbare Kräfte gibt, die eine sonderliche Vorstellung von so einem “Wir” haben in diesem Land, und das sind bis heute mehr als man oft denken mag in Köpfen, die nicht kahlrasiert sind …
Wie Michael schön beschrieben hat, da muss erst mal ganz viel heilen und das wird noch einige Zeit dauern. Äussere Mauern sind viel leichter einzureissen als innere …
Ich glaube ja auch an das WIR,allerdings möchte ich mir mein WIR schon selbst aussuchen dürfen.Ein von Oben verordnetes WIR kann und darf es für mich nicht geben.Schon überhauptnicht akzeptiere ich ein wir qua Geburt und “Volkszugehörigkeit”.Ich habe zum Beispiel kein WIRgefühl zu Hessen oder Bayern,beim Fussball habe ich nichteinmal ein WIRgefühl zu Dortmundern oder gar Gelsenkirchenern ;).WIRgefühle vergebe ich immer selbstständig.Das sind bei mir z.B. die Menschen im Ruhrgebiet,die Menschen meiner Heimatstadt Bochum ,WIR in der “Spursuche” oder eben auch eine bayrisch-jüdische Israelin namens Yehudis ;).WIR drückt für mich immer auch Solidaität und Loyalität aus und ich möchte nicht ausschliessen auch im Osten der Republik auf Menschen zu treffen mit denen ich mich WIR fühle.
Auf Knopfdruck läuft bei mir da garnix.
Michele, das mit dem Aussuchen klappt auf der einen Seite und auf der anderen Seite ist es schon ein wenig terminiert, ohne aber deshalb “von oben” verordnet zu sein.
Weisst Du, ob uns das passt oder nicht, aber wir sind nun eben beide in Deutschland geboren und haben nen deutschen Pass, Deutsch ist unsere Muttersprache, die mitunter einen Aspekt unseres Denkens und Fühlens auch mitprägt. Das ist eine Form von Terminierung, ob uns das passt oder nicht. Deswegen sind wir immer noch so individuell wie wir sind mit ganz unterschiedlichen Hintergründen.
Ich muss gestehen, dass ich zu Deutschland persönlich auch kein Wir-Gefühl haben kann, aus ganz vielen Gründen.
Ich habe aber ein starkes Wir-Gefühl als Jüdin und zu Israel, auch wenn mir das manchmal sehr an die Nieren geht und mich müde macht …
Ja, was Du sagst ist sehr wichtig … Solidarität und Loyalität.
Ich glaub auch nicht, dass irgendjemand da auf Knopfdruck was erwartet … geht nicht …
Ich glaube wenn man damit im allgemeinen etwas entspannter umgehen
würde, würde man sich auch weniger genötigt fühlen.
Jedes Land und die Menschen die darin leben, sind dadurch verbunden, welche Wertigkeiten diese Land ausmacht. In den meisten Fällen sind diese Aspekte in der Verfassung verankert oder wie im deutschen Fall im Grundgesetz. Ich denke vor allem in Dland hält man sich da noch zu verkrampft an einer Form von “Deutsch sein” und was es beinhaltet fest, so
dass der Raum und die Freiheit zur Entfaltung aller Menschen und ihrer Individualität noch zu begrenzt und eingeengt ist. Freiheit kann ein sehr vereinender Faktor sein …
Ich denke, unserer Generation , oder zumindest Teile von ihr, ist es nicht leicht gemacht worden, soetwas wie einen gesunden Patriotismus oder ein nationales “Wir”-Gefühl zu entwickeln.
Aufgewachsen im Wirtschaftswunder, daß gekennzeichnet war ein Raffen nach dem verlorenen Krieg, kleinbürgerlichen Werten und kollektivem Verdrängen der jüngsten Vergangenheit.
Auf der einen Seite Lehrer, die uns die Greuel des Krieges und der Nazi-Zeit zu Recht nahebringen sollten, auf der anderen Seite ein Umfeld, Eltern, Onkeln, Tanten, daß diese Zeit ausblenden wollte. Man traf eigentlich keinen, der dazu gestanden hat, sich dort mitschuldig gemacht zu haben.
Wie soll man ein Wir-Gefühl entwickeln, wenn das, was im deutschen Namen angerichtet worden ist, immer nur die anderen waren. Das waren nicht wir, nein, das waren irgendwelche anderen Deutsche.
Wie soll ein Wir-Gefühl entstehen in einem geteilten Land, in einem kleinen Land, in dem sich die ganze Welt gegenüberstand. Zwei riesige Weltmächte standen sich auf wenigen Quadratkilometern gegenüber.
Und wie soll all das, was da an unterschiedlichen Weltanschaungen gegenüberstand, innnerhalb weniger Jahre wieder wie selbstverständlich zusammenwachsen.
Das kann nicht funktionieren.
Wir sind das Volk hieß ja nicht, wir sind ein Volk. Wir sind Volk bedeutete lediglich eine Solidarisierung gegen die Regierenden. Volk nicht als nationale Identität sondern als Kontrapunkt zu den Machthabern.
Und warum auch?! Warum ein nationales Wir-Gefühl? Wozu ist es gut, wenn nicht alleine zur Abgrenzung. Wir leben in einer globalisierten Welt, kommunizieren übernational so selbstverstädnlich, wie wir es sonst nur mit unserem Nachbarn gemacht haben. Warum dann wieder ein nationales Gefühl aufbauen wollen, wo wir gerade über Europa sprechen.
Lieber Cornelius,
ich will nicht viel zum politischen Thema schreiben, ich will nur schreiben:
deine beiden letzten Bilder gefallen mir wirklich außerordentlich gut und ……. hab ich dir schon mal gesagt, dass mir deine Art zu malen gefällt
Na ja …. mein Lieblingsbild habe ich ja bereits schon ausgewählt
Fröhliche Grüße
Ulrike
So sieht die Welt aus, wie sie aus,- sieht.Wie entstehen die Gedanken, die zu Formen der Welt prägen.Mir persönlich
ist mit aller Hochachtung, Siddhartha und so weiter zu wenig.
Neue Neurologische und Psychosoziale Untersuchungen bestätigen
mir meine Denke.Dadurch wird leider nichts einfacher,aber um
einiges interessanter und für meine Kunst intensiver.
Beste Wünsche Dieter Navratil
Dieser Beitrag wurde am 10. November 2009 um 08:26 Uhr veröffentlicht
und in folgende Kategorie/n zugeordnet Cornelius.
Sie können alle Antworten zu diesem Beitrag über den RSS 2.0-Feed verfolgen.
Sie können einen Kommentar hinterlassen oder ein TrackBack von Ihrer Website hinterlassen.
WIR… Ja?Wer ist denn WIR zwanzig Jahre danach,in einer vorgeblich globalisierten Welt?Lasst uns die Arbeiter doch mal die Opelaner in Eisenach und Bochum nach dem WIR fragen,und die in Antwerpen gleich dazu.
Dennoch ist es ein Grund zur Freude,dass einmal mehr eine trennende,undurchlässige Grenze verschwunden ist.Eine zu teilende Freude für jede getrennte Familie,jede getrennte Liebe.
Aber das ist nicht WIR und schon lange nicht EIN VOLK!
Eine weitere grosse Arbeit,deren Entstehen ich ja begleiten durfte (zumindest telefonisch;).Gross nicht nur in ihren Massen.Ich hoffe sehr das Werk im nächsten Jahr in Köln ausgestellt zu sehen.
michele - 10. November 2009 um 11:00 Uhr
Hurt ´n Heel.
Das Prinzip, nach dem unsere Welt funktioniert. Fall in den Irak ein, mach alles platt, bau es wieder auf und laß Dich als Held feiern.
Deutschland hat einen Weltkrieg angezettelt. Hat Nationen ins Unglück gestürzt, hat Wunden gerissen.
Die Welt hat sich gewehrt.
Es bleiben Wunden, die verheilen, nur wenige ohne dabei Narben zu hinterlassen. Und es gibt Wunden, die nicht direkt heilen, weil Fremdkörper unter die Haut gedrungen sind. Die Mauer war einer dieser Fremkörper für mich. Es mußte um sie herum Eitern, bis der Eiter genug Druck hatte, den Fremdkörper aus dem Körper herauszuspülen.
Das ist passiert. Aber es bedeutet eben auch, daß die Wunde damit noch nicht verheilt ist.
Aber es ist eben wichtig, daß der Fremdkörper raus ist, damit die Wunde verheilen kann.
Und das ist dann positiv.
Michael Strogies - 10. November 2009 um 14:10 Uhr
Ich denke schon, dass es ein “Wir” gibt.
Ein “Wir” ist nötig und kann etwas sehr gesundes sein.
Die Frage ist, was dieses “Wir” beinhaltet und wie es definiert wird. Mir kommt es, auch mit der von hier aus bestehenden Distanz, oft so vor, dass dies vielmehr der springenden Punkt ist an dem Deutschland zu knabbern hat, da es sonderbare Kräfte gibt, die eine sonderliche Vorstellung von so einem “Wir” haben in diesem Land, und das sind bis heute mehr als man oft denken mag in Köpfen, die nicht kahlrasiert sind …
Wie Michael schön beschrieben hat, da muss erst mal ganz viel heilen und das wird noch einige Zeit dauern. Äussere Mauern sind viel leichter einzureissen als innere …
Cornelius, danke für diese sehr schöne Arbeit.
Yehudis - 11. November 2009 um 07:13 Uhr
Ich glaube ja auch an das WIR,allerdings möchte ich mir mein WIR schon selbst aussuchen dürfen.Ein von Oben verordnetes WIR kann und darf es für mich nicht geben.Schon überhauptnicht akzeptiere ich ein wir qua Geburt und “Volkszugehörigkeit”.Ich habe zum Beispiel kein WIRgefühl zu Hessen oder Bayern,beim Fussball habe ich nichteinmal ein WIRgefühl zu Dortmundern oder gar Gelsenkirchenern ;).WIRgefühle vergebe ich immer selbstständig.Das sind bei mir z.B. die Menschen im Ruhrgebiet,die Menschen meiner Heimatstadt Bochum ,WIR in der “Spursuche” oder eben auch eine bayrisch-jüdische Israelin namens Yehudis ;).WIR drückt für mich immer auch Solidaität und Loyalität aus und ich möchte nicht ausschliessen auch im Osten der Republik auf Menschen zu treffen mit denen ich mich WIR fühle.
Auf Knopfdruck läuft bei mir da garnix.
michele - 11. November 2009 um 11:01 Uhr
Michele, das mit dem Aussuchen klappt auf der einen Seite und auf der anderen Seite ist es schon ein wenig terminiert, ohne aber deshalb “von oben” verordnet zu sein.
Weisst Du, ob uns das passt oder nicht, aber wir sind nun eben beide in Deutschland geboren und haben nen deutschen Pass, Deutsch ist unsere Muttersprache, die mitunter einen Aspekt unseres Denkens und Fühlens auch mitprägt. Das ist eine Form von Terminierung, ob uns das passt oder nicht. Deswegen sind wir immer noch so individuell wie wir sind mit ganz unterschiedlichen Hintergründen.
Ich muss gestehen, dass ich zu Deutschland persönlich auch kein Wir-Gefühl haben kann, aus ganz vielen Gründen.
Ich habe aber ein starkes Wir-Gefühl als Jüdin und zu Israel, auch wenn mir das manchmal sehr an die Nieren geht und mich müde macht …
Ja, was Du sagst ist sehr wichtig … Solidarität und Loyalität.
Ich glaub auch nicht, dass irgendjemand da auf Knopfdruck was erwartet … geht nicht …
Ich glaube wenn man damit im allgemeinen etwas entspannter umgehen
würde, würde man sich auch weniger genötigt fühlen.
Jedes Land und die Menschen die darin leben, sind dadurch verbunden, welche Wertigkeiten diese Land ausmacht. In den meisten Fällen sind diese Aspekte in der Verfassung verankert oder wie im deutschen Fall im Grundgesetz. Ich denke vor allem in Dland hält man sich da noch zu verkrampft an einer Form von “Deutsch sein” und was es beinhaltet fest, so
dass der Raum und die Freiheit zur Entfaltung aller Menschen und ihrer Individualität noch zu begrenzt und eingeengt ist. Freiheit kann ein sehr vereinender Faktor sein …
Ein langer Weg … auch in Deutschland noch …
Yehudis - 11. November 2009 um 14:24 Uhr
Ich denke, unserer Generation , oder zumindest Teile von ihr, ist es nicht leicht gemacht worden, soetwas wie einen gesunden Patriotismus oder ein nationales “Wir”-Gefühl zu entwickeln.
Aufgewachsen im Wirtschaftswunder, daß gekennzeichnet war ein Raffen nach dem verlorenen Krieg, kleinbürgerlichen Werten und kollektivem Verdrängen der jüngsten Vergangenheit.
Auf der einen Seite Lehrer, die uns die Greuel des Krieges und der Nazi-Zeit zu Recht nahebringen sollten, auf der anderen Seite ein Umfeld, Eltern, Onkeln, Tanten, daß diese Zeit ausblenden wollte. Man traf eigentlich keinen, der dazu gestanden hat, sich dort mitschuldig gemacht zu haben.
Wie soll man ein Wir-Gefühl entwickeln, wenn das, was im deutschen Namen angerichtet worden ist, immer nur die anderen waren. Das waren nicht wir, nein, das waren irgendwelche anderen Deutsche.
Wie soll ein Wir-Gefühl entstehen in einem geteilten Land, in einem kleinen Land, in dem sich die ganze Welt gegenüberstand. Zwei riesige Weltmächte standen sich auf wenigen Quadratkilometern gegenüber.
Und wie soll all das, was da an unterschiedlichen Weltanschaungen gegenüberstand, innnerhalb weniger Jahre wieder wie selbstverständlich zusammenwachsen.
Das kann nicht funktionieren.
Wir sind das Volk hieß ja nicht, wir sind ein Volk. Wir sind Volk bedeutete lediglich eine Solidarisierung gegen die Regierenden. Volk nicht als nationale Identität sondern als Kontrapunkt zu den Machthabern.
Und warum auch?! Warum ein nationales Wir-Gefühl? Wozu ist es gut, wenn nicht alleine zur Abgrenzung. Wir leben in einer globalisierten Welt, kommunizieren übernational so selbstverstädnlich, wie wir es sonst nur mit unserem Nachbarn gemacht haben. Warum dann wieder ein nationales Gefühl aufbauen wollen, wo wir gerade über Europa sprechen.
Ich sehe hier keinen zwingenden Grund.
Michael Strogies - 11. November 2009 um 16:26 Uhr
Lieber Cornelius,

ich will nicht viel zum politischen Thema schreiben, ich will nur schreiben:
deine beiden letzten Bilder gefallen mir wirklich außerordentlich gut und ……. hab ich dir schon mal gesagt, dass mir deine Art zu malen gefällt
Na ja …. mein Lieblingsbild habe ich ja bereits schon ausgewählt
Fröhliche Grüße
Ulrike
UlrikeSSK - 11. November 2009 um 22:32 Uhr
…und außerdem sind wir auch noch Papst…
Danja - 12. November 2009 um 16:57 Uhr
Naa,mir san mir ! Pack ma`s !
michele - 12. November 2009 um 19:50 Uhr
Also ist das ganze “Wir”-Getue ein Ergebnis der Frauenbewegung? Nur damit die darüber Papst werden können?
Michael Strogies - 13. November 2009 um 08:49 Uhr
ok, ok… dann anders:
Du bist Deutschland - und ich auch! - (geteilt oder vereint)
… ich würde sagen, das Nazi-Regime der 30er und 40er des letzten Jahrhunderts haben wir gut überstanden.
Alle, Deutschland, der Papst… und . (sogar ich)
Danja - 13. November 2009 um 10:36 Uhr
„Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“
Siddhartha Gautama
Das Wort zum Wochenende;)!
Besser könnte ich Informell auch nicht umschreiben…
michele - 13. November 2009 um 11:27 Uhr
[...] Viele TV-Bilder von dem Abend und den Tagen werden immer wieder ausgestrahlt und geben Anregung zur Weiterverarbeitung auch bereits hier auf “spursuche” http://www.spursuche.de/2009/11/09/spur-der-verkundigung/ und http://www.spursuche.de/2009/11/10/fallspuren/ [...]
» Spur(en) der Entscheidung - 25. November 2009 um 19:35 Uhr
So sieht die Welt aus, wie sie aus,- sieht.Wie entstehen die Gedanken, die zu Formen der Welt prägen.Mir persönlich
ist mit aller Hochachtung, Siddhartha und so weiter zu wenig.
Neue Neurologische und Psychosoziale Untersuchungen bestätigen
mir meine Denke.Dadurch wird leider nichts einfacher,aber um
einiges interessanter und für meine Kunst intensiver.
Beste Wünsche Dieter Navratil
Dieter Navratil - 18. Januar 2010 um 14:26 Uhr