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	<title>Kommentare zu: Spuren des Web2.0</title>
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	<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:12:04 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Michael Strogies</title>
		<link>http://www.spursuche.de/2009/11/18/spuren-des-web20/#comment-753</link>
		<dc:creator>Michael Strogies</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:16:44 +0000</pubDate>
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		<description>Bezugnehmend auf unser Telefonat heute morgen, michele, habe ich hier noch einen interessanten Artikel auf "Digiom" gefunden zum Thema authenzität im Netz:

"Wer ist also authentisch im Social Web bzw. präziser, da die Seinsfrage nicht beantwortet werden kann: Wer erscheint uns authentisch im Social Web? Personen, die sich so verhalten, dass wir einen Anschluss herstellen können zwischen dem Eindruck, den wir bereits von ihnen gewonnen haben, und der Handlung, aufgrund derer wir aktuell zu einer Bewertung gelangen. So kann Authentizität im einfachsten Fall auch nicht mehr und nicht weniger sein als eine Kohärenzfeststellung. "

http://digiom.wordpress.com/2009/11/24/es-gibt-keine-authentizitaet-es-sei-denn-wir-entdecken-was-wir-fur-wahrscheinlich-halten-koennen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bezugnehmend auf unser Telefonat heute morgen, michele, habe ich hier noch einen interessanten Artikel auf &#8220;Digiom&#8221; gefunden zum Thema authenzität im Netz:</p>
<p>&#8220;Wer ist also authentisch im Social Web bzw. präziser, da die Seinsfrage nicht beantwortet werden kann: Wer erscheint uns authentisch im Social Web? Personen, die sich so verhalten, dass wir einen Anschluss herstellen können zwischen dem Eindruck, den wir bereits von ihnen gewonnen haben, und der Handlung, aufgrund derer wir aktuell zu einer Bewertung gelangen. So kann Authentizität im einfachsten Fall auch nicht mehr und nicht weniger sein als eine Kohärenzfeststellung. &#8221;</p>
<p><a href="http://digiom.wordpress.com/2009/11/24/es-gibt-keine-authentizitaet-es-sei-denn-wir-entdecken-was-wir-fur-wahrscheinlich-halten-koennen/" rel="nofollow">http://digiom.wordpress.com/2009/11/24/es-gibt-keine-authentizitaet-es-sei-denn-wir-entdecken-was-wir-fur-wahrscheinlich-halten-koennen/</a></p>
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		<title>Von: Michael Strogies</title>
		<link>http://www.spursuche.de/2009/11/18/spuren-des-web20/#comment-752</link>
		<dc:creator>Michael Strogies</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:00:20 +0000</pubDate>
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		<description>Hi michele, ich bin felsenfest davon überzeugt, daß in diesem Punkt echtes Potential für eine tiefgreifende Veränderung unseres jetzigen Kunstbegriffes ist.

Wenn man Kunst als Prozess versteht, der nicht nur in einer Person stattfinden muß, sondern der auch zwischen vielen verschiedenen Menschen stattfinden kann, hat dies eine Menge an Konsequenzen. Angefangen von der ganzen Urheberproblematik bis dahin, daß sich natürlich Menschen, die in solche Prozesse involviert sind, ein ganz anderes Standing zu der Kunst haben, die am Ende dabei entstanden ist.

Kunst als Prozess bedeutet, daß Kunst nicht mehr wie heute bloß konsumiert wird, sondern tatsächlich niemals abgeschlossen ist. Kunst konsumieren bedeutet dann immer auch die Herausforderung, sie weiterzuentwickeln.

Hieraus würden sich völlig andere Ausstellungsformen entwickeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi michele, ich bin felsenfest davon überzeugt, daß in diesem Punkt echtes Potential für eine tiefgreifende Veränderung unseres jetzigen Kunstbegriffes ist.</p>
<p>Wenn man Kunst als Prozess versteht, der nicht nur in einer Person stattfinden muß, sondern der auch zwischen vielen verschiedenen Menschen stattfinden kann, hat dies eine Menge an Konsequenzen. Angefangen von der ganzen Urheberproblematik bis dahin, daß sich natürlich Menschen, die in solche Prozesse involviert sind, ein ganz anderes Standing zu der Kunst haben, die am Ende dabei entstanden ist.</p>
<p>Kunst als Prozess bedeutet, daß Kunst nicht mehr wie heute bloß konsumiert wird, sondern tatsächlich niemals abgeschlossen ist. Kunst konsumieren bedeutet dann immer auch die Herausforderung, sie weiterzuentwickeln.</p>
<p>Hieraus würden sich völlig andere Ausstellungsformen entwickeln.</p>
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		<title>Von: michele</title>
		<link>http://www.spursuche.de/2009/11/18/spuren-des-web20/#comment-751</link>
		<dc:creator>michele</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:53:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin ja, bekanntermassen, im Umgang mit dem WeB eher unterbelichtet;).Das heisst aber nicht,dass nicht Interesse und Lernwille vorhanden wären.
Am Wochenende habe ich einen,insbesondere für mich als Künstler,ausgesprochen interessanten Fernsehbeitrag gesehen,der sich mit Etwas beschäftigte,das sich Urbanhacking nennt.
Idee und Ansatz finde ich spannend,weiss aber noch nicht ob und wie das Urbanhacking in meiner/unserer Arbeit eine Rolle spielen könnte.
Hier eine Kurzdefinition:
Unter Urban-Hacking (siehe auch Culture-Jamming) versteht man die Verschmelzung von Kunst und städtischem Umfeld. Die Ausführung von teils politischen oder sozialkritischen Aktionen im Kontext moderner Großstädte und ihrem Umfeld. Oft als Kritik an, von anonymen Wohnbunkern, Kommerzialisiertem Werbe Clash und lieb- und leblosen Vorstädten, hervorgerufener sozialer Kälte. Primär aber als eine Ansammlung all jener Kunst die sich außerhalb gewohneter Bahnen einen Weg in die Öffentlichkeit unserer Städt sucht. 

Klingt für mich,insbesondere in Verbindung mit dem Projekt "Strassenkinder",recht interessant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja, bekanntermassen, im Umgang mit dem WeB eher unterbelichtet;).Das heisst aber nicht,dass nicht Interesse und Lernwille vorhanden wären.<br />
Am Wochenende habe ich einen,insbesondere für mich als Künstler,ausgesprochen interessanten Fernsehbeitrag gesehen,der sich mit Etwas beschäftigte,das sich Urbanhacking nennt.<br />
Idee und Ansatz finde ich spannend,weiss aber noch nicht ob und wie das Urbanhacking in meiner/unserer Arbeit eine Rolle spielen könnte.<br />
Hier eine Kurzdefinition:<br />
Unter Urban-Hacking (siehe auch Culture-Jamming) versteht man die Verschmelzung von Kunst und städtischem Umfeld. Die Ausführung von teils politischen oder sozialkritischen Aktionen im Kontext moderner Großstädte und ihrem Umfeld. Oft als Kritik an, von anonymen Wohnbunkern, Kommerzialisiertem Werbe Clash und lieb- und leblosen Vorstädten, hervorgerufener sozialer Kälte. Primär aber als eine Ansammlung all jener Kunst die sich außerhalb gewohneter Bahnen einen Weg in die Öffentlichkeit unserer Städt sucht. </p>
<p>Klingt für mich,insbesondere in Verbindung mit dem Projekt &#8220;Strassenkinder&#8221;,recht interessant.</p>
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