Die Künstlerin Jeanne-Claude in New York verstorben
NEW YORK: Die Künstlerin Jeanne-Claude, Ehefrau des Verhüllungskünstlers Christo, ist tot. Nach Angaben ihrer Familie starb sie 74-jährig am Mittwochabend in einem New Yorker Krankenhaus an einer Gehirnblutung. Jeanne-Claude und ihr Ehemann Christo wurden durch spektakuläre Verhüllungsaktionen in gigantischen Dimensionen bekannt. 1995 verpackte das Künstlerpaar den Berliner Reichstag. Im New Yorker Central Park errichteten sie 2005 mehr als 7.500 Tore, von denen safrangelbe Stoffbahnen herabhingen.
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Es mag mir vielleicht wieder übel genommen werden. Aber neben der visonären Kraft eines Christo war sie diejenige, die den Weg durch die Instanzen forciert hat.
Und was ist stärker? Die Vision oder die Umsetzung?
Michael Strogies - 21. November 2009 um 23:05 Uhr
Michael, ich weiß ja nicht, als Jeanne-Claude Christo kennenlernte fertigte er gerade Portraits ihrer Eltern an und hat noch nichts verpackt. Ab da waren Sie nie mehr getrennt, außer auf Flügen. Es liegt also nahe, dass die Visionen gemeinsam entwickelt wurden. Es heißt was sie getrennt machten waren nur das Fliegen, die Zeichnungen, die hat nur Christo gemacht und das Projektmanagement das J-C machte. Generalstochter eben
BG
Cornelius
Cornelius - 22. November 2009 um 18:37 Uhr
Hallo ihr beiden … ich finde es ist im Grunde egal, da wir hier eine Form von Synergie und Symbiose in diesen beiden Menschen vorfinden, die Projekte und Kunstwerke realisierten, wer auch immer wen befruchtete oder inspirierte. Wünsche Christo vor allem viel Kraft in dieser schweren Zeit nun für ihn …
Yehudis - 22. November 2009 um 20:34 Uhr