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	<title>Kommentare zu: Mauerreste</title>
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	<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:59:37 +0000</pubDate>
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		<title>Von: &#187; Mauermenschen, Menschenmauern.</title>
		<link>http://www.spursuche.de/2010/01/14/mauerreste/#comment-1389</link>
		<dc:creator>&#187; Mauermenschen, Menschenmauern.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 17:21:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ideen und Arbeiten entwickelt haben (Siehe: &#8220;Die Mauer bleibt&#8221; von Michael Weber und &#8220;Mauerreste&#8221; von Grit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ideen und Arbeiten entwickelt haben (Siehe: &#8220;Die Mauer bleibt&#8221; von Michael Weber und &#8220;Mauerreste&#8221; von Grit [...]</p>
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		<title>Von: Grit Höhn</title>
		<link>http://www.spursuche.de/2010/01/14/mauerreste/#comment-1182</link>
		<dc:creator>Grit Höhn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:17:59 +0000</pubDate>
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		<description>Endlich Löcher in der Wolkenmauer....!

Sonnige Grüße von Grit nach langer Pause des Schreibens.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich Löcher in der Wolkenmauer&#8230;.!</p>
<p>Sonnige Grüße von Grit nach langer Pause des Schreibens.</p>
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	<item>
		<title>Von: michele</title>
		<link>http://www.spursuche.de/2010/01/14/mauerreste/#comment-1049</link>
		<dc:creator>michele</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:27:12 +0000</pubDate>
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		<description>Wir leben in einer Welt der Unstimmigkeiten, des Nicht-oder Missverstehens, der Unkenntnis, des Unbekannten. Manchmal betrifft das schon den Nachbarn auf der anderen Seite des Flurs, manchmal den Menschen einer anderen Kultur im eigenen Land. Wieso, um alles in der Welt, soll es nicht Unstimmigkeiten zwischen Deutschen in Ost und West geben. Zwischen West und Süd gibt es die ja auch und daraus ist eine ganze Kultur des Witzes enstanden ;) .
Worum es geht ist, wie du so schön schreibst, Mitteilungsbedarf und der ist immens hoch. In Ost und West und in der ganzen Welt.

Und eines noch zuletzt,liebe Grit.
Dich und das was ich von dir lese (kenne) ist mir so gut verständlich, dass etwaige Fragen nach Ost und West (in meinem Kopf) von Anfang an garnicht aufgekommen sind. Da ist zumindest mal ein kleines Loch in meiner Mauer :) .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer Welt der Unstimmigkeiten, des Nicht-oder Missverstehens, der Unkenntnis, des Unbekannten. Manchmal betrifft das schon den Nachbarn auf der anderen Seite des Flurs, manchmal den Menschen einer anderen Kultur im eigenen Land. Wieso, um alles in der Welt, soll es nicht Unstimmigkeiten zwischen Deutschen in Ost und West geben. Zwischen West und Süd gibt es die ja auch und daraus ist eine ganze Kultur des Witzes enstanden <img src='http://www.spursuche.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .<br />
Worum es geht ist, wie du so schön schreibst, Mitteilungsbedarf und der ist immens hoch. In Ost und West und in der ganzen Welt.</p>
<p>Und eines noch zuletzt,liebe Grit.<br />
Dich und das was ich von dir lese (kenne) ist mir so gut verständlich, dass etwaige Fragen nach Ost und West (in meinem Kopf) von Anfang an garnicht aufgekommen sind. Da ist zumindest mal ein kleines Loch in meiner Mauer <img src='http://www.spursuche.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
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	<item>
		<title>Von: grithoehn</title>
		<link>http://www.spursuche.de/2010/01/14/mauerreste/#comment-1047</link>
		<dc:creator>grithoehn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 22:05:08 +0000</pubDate>
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		<description>Danke Dir für Deine Blumen!

Ja - es ist manchmal einfach nur spannend, wenn man bemerkt, dass es etwas hinter der Schale verborgen gibt, was Stück für Stück hervor kommt... immer ein wenig mehr an Bildern, die das Leben malt.
Wir saugen es seelisch auf und fotografieren diese Seelenbilder und irgendwann werden sie tatsächlich sichtbar... auch für andere Menschen. Dann können auch andere diese Bilder anschauen und irgendwie erleben - anders vielleicht - mit ein paar Mauerresten... Aber oft haben ja auch diese Ruinen etwas Faszinierendes an sich. Sie zeugen von Vergangenheit, von Spuren und nicht Erlebtem - wie ein ewig schweigendes Trümmerteil aus irgendeiner ganz anderen Geschichte ganz anderer Menschen, die um diesen Teil auch immer und ewig etwas Befremdliches enthalten.
Ich sammle ja auch Fotos von Ruinen und habe auch schon sehr viele Mauerreste... und ein Teil unseres Fotoarchivs.
Wann kann ich endlich diese Mauern zu Mauerresten werden lassen, wenn ich so über diese Geschichte Meer der Kindheit", die ich schrieb, nachdenke?
Es ist nicht leicht, wenn man bedenkt, dass eine so unterschiedliche Kindheit vorausging, dann - alles zu verstehen.
Oft kennt man ja tatsächlich die Orte nicht, die Abläufe nicht, an denen ein anderer war und die ein anderer erlebt hat. So versucht man manchmal Mauern an Stellen zu errichten, wo man besser keine braucht, an anderen Stellen wiederum, errichtet man keine, obwohl man an dieser vielleicht besser eine hätte.
Ja - es ist manchmal wirklich nicht leicht, Ost und West zusammen zu denken. Es ist in unseren Kindsköpfen so drin. Und immer wieder ertappe auch ich mich dabei, dass ich vor mich hin brabbel und immer wieder sage: Das kann der doch nicht wissen, wenn du dich nicht äußerst dazu. Dann muss man sich nicht wundern, wenn einem der andere plötzlich Dinge erzählt, die du selber natürlich direkt kennen gelernt hast zu DDR - Zeiten. Ja und? Ich habe nur oft nicht auf meiner Seite das Bedürfnis, von der nichterfahrenen Seite bei mir zu sprechen. Denn diese kenne ich nicht einmal aus Erzählungen. So ist es gar nicht so einfach, sondern eher wirklich komplex, wie diese Unstimmigkeiten zwischen Ost und West entstanden sind und heute fortgesetzt werden. Ein fast unüberwindbare Mauer scheint dies zu sein.
Aber es ist einfach nur Mitteilungsbedarf entstanden, der sich wahrscheinlich nur unterschiedlich äußert und entstanden ist auf dieser und jener Seite der Mauer.
Ob das jetzt überhaupt verständlich ist, was ich gerade schrieb?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Dir für Deine Blumen!</p>
<p>Ja - es ist manchmal einfach nur spannend, wenn man bemerkt, dass es etwas hinter der Schale verborgen gibt, was Stück für Stück hervor kommt&#8230; immer ein wenig mehr an Bildern, die das Leben malt.<br />
Wir saugen es seelisch auf und fotografieren diese Seelenbilder und irgendwann werden sie tatsächlich sichtbar&#8230; auch für andere Menschen. Dann können auch andere diese Bilder anschauen und irgendwie erleben - anders vielleicht - mit ein paar Mauerresten&#8230; Aber oft haben ja auch diese Ruinen etwas Faszinierendes an sich. Sie zeugen von Vergangenheit, von Spuren und nicht Erlebtem - wie ein ewig schweigendes Trümmerteil aus irgendeiner ganz anderen Geschichte ganz anderer Menschen, die um diesen Teil auch immer und ewig etwas Befremdliches enthalten.<br />
Ich sammle ja auch Fotos von Ruinen und habe auch schon sehr viele Mauerreste&#8230; und ein Teil unseres Fotoarchivs.<br />
Wann kann ich endlich diese Mauern zu Mauerresten werden lassen, wenn ich so über diese Geschichte Meer der Kindheit&#8221;, die ich schrieb, nachdenke?<br />
Es ist nicht leicht, wenn man bedenkt, dass eine so unterschiedliche Kindheit vorausging, dann - alles zu verstehen.<br />
Oft kennt man ja tatsächlich die Orte nicht, die Abläufe nicht, an denen ein anderer war und die ein anderer erlebt hat. So versucht man manchmal Mauern an Stellen zu errichten, wo man besser keine braucht, an anderen Stellen wiederum, errichtet man keine, obwohl man an dieser vielleicht besser eine hätte.<br />
Ja - es ist manchmal wirklich nicht leicht, Ost und West zusammen zu denken. Es ist in unseren Kindsköpfen so drin. Und immer wieder ertappe auch ich mich dabei, dass ich vor mich hin brabbel und immer wieder sage: Das kann der doch nicht wissen, wenn du dich nicht äußerst dazu. Dann muss man sich nicht wundern, wenn einem der andere plötzlich Dinge erzählt, die du selber natürlich direkt kennen gelernt hast zu DDR - Zeiten. Ja und? Ich habe nur oft nicht auf meiner Seite das Bedürfnis, von der nichterfahrenen Seite bei mir zu sprechen. Denn diese kenne ich nicht einmal aus Erzählungen. So ist es gar nicht so einfach, sondern eher wirklich komplex, wie diese Unstimmigkeiten zwischen Ost und West entstanden sind und heute fortgesetzt werden. Ein fast unüberwindbare Mauer scheint dies zu sein.<br />
Aber es ist einfach nur Mitteilungsbedarf entstanden, der sich wahrscheinlich nur unterschiedlich äußert und entstanden ist auf dieser und jener Seite der Mauer.<br />
Ob das jetzt überhaupt verständlich ist, was ich gerade schrieb?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: nadine jacobi</title>
		<link>http://www.spursuche.de/2010/01/14/mauerreste/#comment-1046</link>
		<dc:creator>nadine jacobi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 21:35:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spursuche.de/?p=668#comment-1046</guid>
		<description>Hallo Grit,
deine Geschichte "Meer der Kindheit" gefällt mir sehr. Wenn man sich vorstellt, dass doch manche Erfahrungen gleich sind, auch wenn sich unterschiedliche Umgebungen dahinter verbergen. Vor ein par Tagen, habe ich im Fernsehen einen Bericht verfolgt. Vorgestellt wurden Paare, aus Ost und West gemischt. Eins davon hat sich kurz nach dem Mauerbau kennen gelernt. Er hatte sie immer in Ostberlin besucht. Drei Jahre haben sie versucht ihre Beziehung irgendwie aufrecht zu erhalten. Die Besuche wurden schwieriger und seltener und hörten irgendwann auf. Jeder führte das Leben nun auf seiner Seite. Nach dem Mauerfall kam der Kontakt wieder, sie besuchten sich und Jeder interessierte sich für die erlebte Geschichte des Anderen. Jeden Tag zeigen sie sich nun gemeinsam ihre verschiedenen Erinnerungsorte...
Das hat mich sehr beeindruckt und inspiriert und ich finde diese Ausstauschmöglichkeiten im gesamten Block im Vorfeld einer Ausstellung wirklich großartig! 

Lieber Gruß an das gesamte Spursuche-Team
Nadine (ein weiteres Mitglied des wunderbaren Teams der Galerie pack of patches ;o))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Grit,<br />
deine Geschichte &#8220;Meer der Kindheit&#8221; gefällt mir sehr. Wenn man sich vorstellt, dass doch manche Erfahrungen gleich sind, auch wenn sich unterschiedliche Umgebungen dahinter verbergen. Vor ein par Tagen, habe ich im Fernsehen einen Bericht verfolgt. Vorgestellt wurden Paare, aus Ost und West gemischt. Eins davon hat sich kurz nach dem Mauerbau kennen gelernt. Er hatte sie immer in Ostberlin besucht. Drei Jahre haben sie versucht ihre Beziehung irgendwie aufrecht zu erhalten. Die Besuche wurden schwieriger und seltener und hörten irgendwann auf. Jeder führte das Leben nun auf seiner Seite. Nach dem Mauerfall kam der Kontakt wieder, sie besuchten sich und Jeder interessierte sich für die erlebte Geschichte des Anderen. Jeden Tag zeigen sie sich nun gemeinsam ihre verschiedenen Erinnerungsorte&#8230;<br />
Das hat mich sehr beeindruckt und inspiriert und ich finde diese Ausstauschmöglichkeiten im gesamten Block im Vorfeld einer Ausstellung wirklich großartig! </p>
<p>Lieber Gruß an das gesamte Spursuche-Team<br />
Nadine (ein weiteres Mitglied des wunderbaren Teams der Galerie pack of patches ;o))</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: grithoehn</title>
		<link>http://www.spursuche.de/2010/01/14/mauerreste/#comment-1043</link>
		<dc:creator>grithoehn</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 13:10:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spursuche.de/?p=668#comment-1043</guid>
		<description>Zitat aus dem Gesprächsverlauf "spur gesucht" bei Xing in der Gruppe "artForum Jena":

"so... nun wollte ich gerne mal wieder diesen Gesprächsfaden aufnehmen - eine Spur - die sich nun stets entwickelt - zwischen Ost und West - vielleicht aber auch zwischen den Mauern... suchen wir nach Schlupflöchern, durch die wir auf die andere Seite unseres Dunstkreises gelangen... etwas aufstöbern - für neue Eindrücke sorgen - sozusagen hier und da frische Luft schnappen - um anschliessend - bei Rückkehr in die Heimatwelt - über seine Einstellungen nachzudenken und kreative Phasen einzuleiten...
Geht es Euch denn auch so?

Lieber Gruß Grit"

https://www.xing.com/net/artforumjena/ideenaustausch-anregungen-kreative-forumsecke-355882/spur-gesucht-26228578/27581088/?wsa=77612242.a7f384#27581088</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat aus dem Gesprächsverlauf &#8220;spur gesucht&#8221; bei Xing in der Gruppe &#8220;artForum Jena&#8221;:</p>
<p>&#8220;so&#8230; nun wollte ich gerne mal wieder diesen Gesprächsfaden aufnehmen - eine Spur - die sich nun stets entwickelt - zwischen Ost und West - vielleicht aber auch zwischen den Mauern&#8230; suchen wir nach Schlupflöchern, durch die wir auf die andere Seite unseres Dunstkreises gelangen&#8230; etwas aufstöbern - für neue Eindrücke sorgen - sozusagen hier und da frische Luft schnappen - um anschliessend - bei Rückkehr in die Heimatwelt - über seine Einstellungen nachzudenken und kreative Phasen einzuleiten&#8230;<br />
Geht es Euch denn auch so?</p>
<p>Lieber Gruß Grit&#8221;</p>
<p><a href="https://www.xing.com/net/artforumjena/ideenaustausch-anregungen-kreative-forumsecke-355882/spur-gesucht-26228578/27581088/?wsa=77612242.a7f384#27581088" rel="nofollow">https://www.xing.com/net/artforumjena/ideenaustausch-anregungen-kreative-forumsecke-355882/spur-gesucht-26228578/27581088/?wsa=77612242.a7f384#27581088</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: michele</title>
		<link>http://www.spursuche.de/2010/01/14/mauerreste/#comment-1020</link>
		<dc:creator>michele</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 12:59:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ein sehr surreales Mauerwerk ist mir von jeher die Abtei San Galgano, ca. 35 km von Siena entfernt, aus dem 12.Jahrhundert. Ein Kirchenschiff ohne Dach und Boden und ohne Fenster.Der Himmel ist das Dach, die Landschaft wird von leeren Fenstern umrahmt,der Boden Lehm und Gras und, nach Regenfällen, eine grosse Pfütze! Mauern, Mauern, nichts als Mauern! Und doch bilden sie einen Raum der Spiritualität und Kontemplation (sofern nicht gerade ein holländischer Reisebus seine Gesellschaft ausgespuckt hat ;) ) .Ein sakrales Gebäude auf freiem Feld in dem, wer will, G-tt nahe sein kann. Ein Sinnbild für die Dauerhaftigkeit von Stein, Menschenwerk und Glauben.
Für mich hat die Zeit aus San Galgano ein wahrhaftiges Kunstwerk geschaffen,jenseits aller Religion und über sie hinaus.
Für mich,als gläubigem Christen,ist hier G-tt leichter zu finden , als in den meisten Kirchen .

http://www.voltecupolesoffitti.it/IMG/san_galgano.jpg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr surreales Mauerwerk ist mir von jeher die Abtei San Galgano, ca. 35 km von Siena entfernt, aus dem 12.Jahrhundert. Ein Kirchenschiff ohne Dach und Boden und ohne Fenster.Der Himmel ist das Dach, die Landschaft wird von leeren Fenstern umrahmt,der Boden Lehm und Gras und, nach Regenfällen, eine grosse Pfütze! Mauern, Mauern, nichts als Mauern! Und doch bilden sie einen Raum der Spiritualität und Kontemplation (sofern nicht gerade ein holländischer Reisebus seine Gesellschaft ausgespuckt hat <img src='http://www.spursuche.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) .Ein sakrales Gebäude auf freiem Feld in dem, wer will, G-tt nahe sein kann. Ein Sinnbild für die Dauerhaftigkeit von Stein, Menschenwerk und Glauben.<br />
Für mich hat die Zeit aus San Galgano ein wahrhaftiges Kunstwerk geschaffen,jenseits aller Religion und über sie hinaus.<br />
Für mich,als gläubigem Christen,ist hier G-tt leichter zu finden , als in den meisten Kirchen .</p>
<p><a href="http://www.voltecupolesoffitti.it/IMG/san_galgano.jpg" rel="nofollow">http://www.voltecupolesoffitti.it/IMG/san_galgano.jpg</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Strogies</title>
		<link>http://www.spursuche.de/2010/01/14/mauerreste/#comment-1016</link>
		<dc:creator>Michael Strogies</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 09:33:32 +0000</pubDate>
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		<description>"Um es auch von meiner Seite aus kurz zu beschreiben, was ich vor habe, stelle ich mir im Rahmen dieses Projektes mein erstes Buch vor, welches ich gerne veröffentliche - dies benötigt allerdings noch recht viel Zeit."

Das fiel mir gestern auch spontan ein, das solltest Du injedem Fall tun.

Und was Musik angeht.....ich hatte gestern in Düsseldorf ein Gespräch mit einer Investorenfirma im Musikbereich. Und man ist sich hier im Klaren, daß die Bereiche immer weiter zusammenwachsen werden. Ich selber arbeite auch gerade an einem Projekt, in dem ich mit einem Musiker Bilder für sein Musikvideo zeichnen werde, die wir dann parallel zu Konzerten ausstellen.

Ganauso kann ich mir vorstellen, daß man andersherum auch mit Produzenten sprechen kann, ob man nicht andersherum das Projekt auch in Musik umsetzen kann.

Für meine Arbeit überlege ich gerade, mit Ost- und Westlern Interviews zu führen. Auch die könnte man dann in einer Multimedia-Präsentation umsetzen.

Bis hin zu einer CD oder DvD mit namhaften Musikern ist hier alles denkbar. Zumal es zur 20jährigen Wiedervereinigung eine Menge TV-Formate geben wird, über die man solche Projekte an die Öffentlichkeit bringen kann.
 Hier habe ich auch schon mit einem namhaften TV-Promotor gesprochen.
Nachoben ist alles offen. Es müssen nur wie immer die ersten Schritte solide gemacht werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Um es auch von meiner Seite aus kurz zu beschreiben, was ich vor habe, stelle ich mir im Rahmen dieses Projektes mein erstes Buch vor, welches ich gerne veröffentliche - dies benötigt allerdings noch recht viel Zeit.&#8221;</p>
<p>Das fiel mir gestern auch spontan ein, das solltest Du injedem Fall tun.</p>
<p>Und was Musik angeht&#8230;..ich hatte gestern in Düsseldorf ein Gespräch mit einer Investorenfirma im Musikbereich. Und man ist sich hier im Klaren, daß die Bereiche immer weiter zusammenwachsen werden. Ich selber arbeite auch gerade an einem Projekt, in dem ich mit einem Musiker Bilder für sein Musikvideo zeichnen werde, die wir dann parallel zu Konzerten ausstellen.</p>
<p>Ganauso kann ich mir vorstellen, daß man andersherum auch mit Produzenten sprechen kann, ob man nicht andersherum das Projekt auch in Musik umsetzen kann.</p>
<p>Für meine Arbeit überlege ich gerade, mit Ost- und Westlern Interviews zu führen. Auch die könnte man dann in einer Multimedia-Präsentation umsetzen.</p>
<p>Bis hin zu einer CD oder DvD mit namhaften Musikern ist hier alles denkbar. Zumal es zur 20jährigen Wiedervereinigung eine Menge TV-Formate geben wird, über die man solche Projekte an die Öffentlichkeit bringen kann.<br />
 Hier habe ich auch schon mit einem namhaften TV-Promotor gesprochen.<br />
Nachoben ist alles offen. Es müssen nur wie immer die ersten Schritte solide gemacht werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: michele</title>
		<link>http://www.spursuche.de/2010/01/14/mauerreste/#comment-1014</link>
		<dc:creator>michele</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:44:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spursuche.de/?p=668#comment-1014</guid>
		<description>Erstaunlich, dass hier Italien "ins Spiel" kommt ;) . Für mich ist Italien nämlich das Land mit den "schönsten Mauern". Selbst Festungswälle haben hier den Charme völliger Sinnfreiheit. Jeder noch so kleine Ort präsentiert, mit Stolz, seine Fortezza und seine Stadtmauern. Heute sind diese Bollwerke sinnlos und, bei genauerem Hinsehen haben die allermeisten auch nie ihren (Verteidigungs-)Zweck erfüllt.

Von gleicher Schönheit zeugen die Aussenmauern der Häuser. Von grossartiger Architektur , doch mit dem morbiden, pittoresken Charme abblätternder Geschichte.
Ich liebe es durch diese Strassen und über diese Plätze zu bummeln. Nie würden mir, dem Touristen , diese Fassaden abweisend oder gar heruntergekommen erscheinen. Und doch sind auch hier viele Mauern undurchdringlich und mit übelster Geschichte belastet.

Schon seid langer Zeit spukt mir ein Projekt im Kopf herum, bei dem es darum geht , auf grossen Papierbögen Frottagen von toskanischen Hausmauern zu nehmen und ggf. zu bearbeiten.
Mal sehen, vielleicht wird ja doch noch was draus?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstaunlich, dass hier Italien &#8220;ins Spiel&#8221; kommt <img src='http://www.spursuche.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Für mich ist Italien nämlich das Land mit den &#8220;schönsten Mauern&#8221;. Selbst Festungswälle haben hier den Charme völliger Sinnfreiheit. Jeder noch so kleine Ort präsentiert, mit Stolz, seine Fortezza und seine Stadtmauern. Heute sind diese Bollwerke sinnlos und, bei genauerem Hinsehen haben die allermeisten auch nie ihren (Verteidigungs-)Zweck erfüllt.</p>
<p>Von gleicher Schönheit zeugen die Aussenmauern der Häuser. Von grossartiger Architektur , doch mit dem morbiden, pittoresken Charme abblätternder Geschichte.<br />
Ich liebe es durch diese Strassen und über diese Plätze zu bummeln. Nie würden mir, dem Touristen , diese Fassaden abweisend oder gar heruntergekommen erscheinen. Und doch sind auch hier viele Mauern undurchdringlich und mit übelster Geschichte belastet.</p>
<p>Schon seid langer Zeit spukt mir ein Projekt im Kopf herum, bei dem es darum geht , auf grossen Papierbögen Frottagen von toskanischen Hausmauern zu nehmen und ggf. zu bearbeiten.<br />
Mal sehen, vielleicht wird ja doch noch was draus?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: grithoehn</title>
		<link>http://www.spursuche.de/2010/01/14/mauerreste/#comment-1013</link>
		<dc:creator>grithoehn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:16:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spursuche.de/?p=668#comment-1013</guid>
		<description>Danke für Euer Interesse. Sich von verschiedensten Seiten an ein Thema heranzutasten, ist sicher die beste Methode, auch um herauszufinden, wo bei Jedem speziell so die Interessen hin gehen... und wie Jeder an Dingen arbeitet.
Eine Ausstellung im  Ruhrgebiet - vielleicht in Essen... - wäre eine super Sache. Ich könnte mir sogar vorstellen, daraus eine Art Wanderausstellung zu entwickeln.
Gestern sprach ich mit einem unserer Galerie - Künstler, der sehr gute Kontakte nach Italien hat, da er selber Italiener ist :o)
Wir sollten auch seine Angebote wahr nehmen und ich werde ihn in nächster Zeit besonders aufmerksam auf unser gemeinsames Projekt machen. Er freut sich ebenfalls sehr auf einen guten Austausch.
Ich werde mal mit einer Galerie in Venedig sprechen und mit den Kontakten in Trento. Dort besteht auf jeden Fall besonders großes Interesse an Zusammenarbeit. Dafür sollten wir dann zu gegebenem Zeitpunkt einen Konzeptverlauf anlegen, so dass wir eine Historie des gesamten Projektes entwickeln.
Vielleicht wäre auch ein Bildarchiv sinnvoll dazu. Dokumente, die entstehen, sammeln wir hier in der Galerie ebenso. Wenn wir auch dokumentarisches Umland für die Ausstellung entwickeln, wäre es geeignet für ein richtig groß angelegtes Projekt mit internationaler Auswirkung.
Ich schlage auch vor, dass man sich gemeinsam überlegt, ob es nicht sogar sinnvoll wäre, eine ganz und gar eigene Webseite zu diesem Projekt anzulegen. Dazu müssten wir allerdings alle technischen Details besprechen und auch überlegen, wie man ohne Hindernisse von allen Beteiligten Bilder geladen bekäme - jeder vielleicht über ein Content - Menü dies auch als Admin dies selber sogar vornehmen könnte. Die Masse dürfte doch dies nicht kosten, oder?
Nun aber noch weiter zum Projekt:
Um es auch von meiner Seite aus kurz zu beschreiben, was ich vor habe, stelle ich mir im Rahmen dieses Projektes mein erstes Buch vor, welches ich gerne veröffentliche - dies benötigt allerdings noch recht viel Zeit. Im Moment mache ich gerade mal das Rahmenkonzept dazu... und sammel und recherchiere, wenn mir ein wenig Zeit bleibt hier mit der Galerie ;o)

Wir arbeiten jetzt endlich wieder gemeinsam hier an spannenden neuen kleineren Werken, die dann zu einem großen Werkkomplex zusammengefasst werden können. Das Buchprojekt soll auch für einen Überblick dienen und Ergebnisse der längerfristigen künstlerischen Zusammenarbeit zeigen und für die Ewigkeit konservieren. Vielleicht wäre ja auch an dieser Stelle Platz für Musik? Ich wollte schon immer mal wieder etwas näher mit Musik zu tun bekommen - hihi.
 Es wird also auch hier in Jena wieder recht spannend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Euer Interesse. Sich von verschiedensten Seiten an ein Thema heranzutasten, ist sicher die beste Methode, auch um herauszufinden, wo bei Jedem speziell so die Interessen hin gehen&#8230; und wie Jeder an Dingen arbeitet.<br />
Eine Ausstellung im  Ruhrgebiet - vielleicht in Essen&#8230; - wäre eine super Sache. Ich könnte mir sogar vorstellen, daraus eine Art Wanderausstellung zu entwickeln.<br />
Gestern sprach ich mit einem unserer Galerie - Künstler, der sehr gute Kontakte nach Italien hat, da er selber Italiener ist :o)<br />
Wir sollten auch seine Angebote wahr nehmen und ich werde ihn in nächster Zeit besonders aufmerksam auf unser gemeinsames Projekt machen. Er freut sich ebenfalls sehr auf einen guten Austausch.<br />
Ich werde mal mit einer Galerie in Venedig sprechen und mit den Kontakten in Trento. Dort besteht auf jeden Fall besonders großes Interesse an Zusammenarbeit. Dafür sollten wir dann zu gegebenem Zeitpunkt einen Konzeptverlauf anlegen, so dass wir eine Historie des gesamten Projektes entwickeln.<br />
Vielleicht wäre auch ein Bildarchiv sinnvoll dazu. Dokumente, die entstehen, sammeln wir hier in der Galerie ebenso. Wenn wir auch dokumentarisches Umland für die Ausstellung entwickeln, wäre es geeignet für ein richtig groß angelegtes Projekt mit internationaler Auswirkung.<br />
Ich schlage auch vor, dass man sich gemeinsam überlegt, ob es nicht sogar sinnvoll wäre, eine ganz und gar eigene Webseite zu diesem Projekt anzulegen. Dazu müssten wir allerdings alle technischen Details besprechen und auch überlegen, wie man ohne Hindernisse von allen Beteiligten Bilder geladen bekäme - jeder vielleicht über ein Content - Menü dies auch als Admin dies selber sogar vornehmen könnte. Die Masse dürfte doch dies nicht kosten, oder?<br />
Nun aber noch weiter zum Projekt:<br />
Um es auch von meiner Seite aus kurz zu beschreiben, was ich vor habe, stelle ich mir im Rahmen dieses Projektes mein erstes Buch vor, welches ich gerne veröffentliche - dies benötigt allerdings noch recht viel Zeit. Im Moment mache ich gerade mal das Rahmenkonzept dazu&#8230; und sammel und recherchiere, wenn mir ein wenig Zeit bleibt hier mit der Galerie ;o)</p>
<p>Wir arbeiten jetzt endlich wieder gemeinsam hier an spannenden neuen kleineren Werken, die dann zu einem großen Werkkomplex zusammengefasst werden können. Das Buchprojekt soll auch für einen Überblick dienen und Ergebnisse der längerfristigen künstlerischen Zusammenarbeit zeigen und für die Ewigkeit konservieren. Vielleicht wäre ja auch an dieser Stelle Platz für Musik? Ich wollte schon immer mal wieder etwas näher mit Musik zu tun bekommen - hihi.<br />
 Es wird also auch hier in Jena wieder recht spannend.</p>
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